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28.11.2017 | „Zurück auf den Platz! Ambulante Reha als Gewinn für Sport und Arbeitswelt“ - Podiumsrunde mit FCC bei Gräflichen Kliniken

 Die Frau Doktor sage, sein Knie sei wie ein rohes Ei – und bedürfe eben einer solchen Behandlung.  Sagt  René  Eckardt,  schaut  rüber  zu  Dr.  Almut  Heyne  und  lacht.  Die Angesprochene nickt. Anderthalb Jahre war Jenas Spielführer weiland außer Gefecht – und in  guten  Händen  bei  „Frau  Doktor“,  wie  Eckardt  schmunzelnd  bemerkt.  Der  Mittelfeldmann und  Mannschaftskapitän  unseres  FC  Carl  Zeiss  Jena  nahm  allein  deswegen  dankend  an einer Podiumsdiskussion der „Gräflichen Kliniken“ – dem Gesundheitspartner des FCC – in Jena teil. Das Thema unter anderem: Wie lange noch? – die wohl meist gestellte Frage bei Fußballern. 

Verletzte  Spieler  neigen  zur  Ungeduld,  erklärt  Heyne.  „Vom  Moment  ihrer  Verletzung  an wollen sie wieder auf dem Feld stehen“. Deswegen sei neben der Reha am lädierten Muskel oder  operierten  Gelenk  eben  auch  das  Gespräch  wichtig.  Sportpsychologie  ist  das Zauberwort. Denn: Fängt ein Spieler zu früh wieder an und verletzt sich gleich wieder, wird’s teuer. „Es gibt im Fußball eben auch die wirtschaftliche Komponente zu beachten“. 

René  Eckardt  und  Timo  Mauer  berichteten  in  einer  sympathisch  von  Martin  Staats moderierten Runde vor hochkarätigem Publikum aus Politik, Wirtschaft und Medienlandschaft über  ihre  durchweg  positiven  Erfahrungen  mit  den  Gräflichen  Kliniken. 

FCC-Athletiktrainer Max Habereder beleuchtete aus Vereinssicht die Bedeutung einer professionellen Begleitung der Reha-Maßnahmen und stellte klar, dass das ARZ Dinge leistet, die der Fußballclub gar nicht leisten kann. „Wenn ich dann wieder mit den Spielern arbeiten kann, wurde zuvor hier in den Gräflichen Kliniken Tolles geleistet.“

Wie  wichtig  den  Gräflichen  Kliniken,  die  zudem  auch  Gesundheitspartner  des Drittligaspitzenteams vom SC Paderborn sind, die Zusammenarbeit mit dem Sport ist, belegte der  Besuch  von  Marcus  Graf  von  Oeynhausen-Sierstorpff    dem  Geschäftsführer  der Unternehmensgruppe Graf von Oeynhausen-Sierstorpff, der sich angetan von Resonanz und Lebhaftigkeit der Podiumsrunde zeigte.

An  deren  Anschluss  nutzte  FCC-Pressesprecher  Andreas  Trautmann  die  Gelegenheit, gemeinsam mit Trainer Mark Zimmermann – der ebenfalls an der Podiumsrunde teilnahm – die  anwesenden  Medienvertreter  von  Presse,  Radio  und  TV  auf  das  anstehende Drittligaspitzenspiel einzustimmen. 

Am  Ende  freuten  sich  Organisatoren  wie  Teilnehmer  über  eine  rundum  gelungene Veranstaltung, die informativ wie unterhaltsam zugleich war.